Auf dieser Tour, die als Runde unter dem Symbol des roten Bären sich gut als angenehme Nachmittagstour unternehmen lässt, kann man mit offenen Augen auf eine ganze Reihe dieser „Bärenthaler Kleinode“ treffen. Die Runde beginnt im Tal an der Bära am Ortsrand auf einem der Parkplätze an der L440.
Vom Parkplatz bei Sportplatz aus geht es mitten in den Ort, vom Parkplatz an der Kurve aus muss man ebenfalls die L 440 überqueren und direkt in die Ortsmitte gehen.
Am Rathaus triift man auf ein Zeugnis für die Bedeutung des Bärenthaler Tuffsteinvorkommen im großen Tuffsteinsteinbruch. Vom Gasthaus in der Ortsmitte aus geht es stetig entlang der Straße nach Gnadenweiler aufwärts, bis zu ersten Haarnadelkurve.
Dort geht es geradeaus auf das einrdurkcsvolle Felsental zu in Richtung „Näherinnenfels“, dem „Felsentor“. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher rechts aufwärts zu den weiteren beeindruckenden Felsformationen.
Unser Rundweg führt am „Näherinnenfels“ weiter geradeaus aufwärts bis zum Weiler „Gnadenweiler“. Wer will, kann oberhalb des „Näherinnenfels“ im Taleinschnitt noch nach links abbiegen und dem Rundweg „Grüner Bär“ zum Kreuzfelsen und zur Kapelle Maria – Mutter Euorpas“ folgen. Im Weiler Gnadenweiler trifft die Runde dann nach dem Café Kapellenblick an der „Hauptkreuzung wieder auf den Rundweg „Roter Bär“
Der Weg veräuft im Weiler nun noch etwas aufwärts an den Höfen vorbei, danach geht es links weg entlang des Truppenübungsgeländes.
Man erreicht nach einiger Zeit den „Vogelbühl“, von wo sich bei entsprechender Wetterlage bei einem kleinen Abstecher, ein überraschend weitschweifiger Alpenblick genießen lässt.
Unweit davon tverläuft der Wanderweg durch ein Waldstück, wo auf einer Hochfläche über dem Bäratal bis zu Beginn der 1960er Jahre das ehemalige fürstliche Jagdhaus „Karlswahl“ stand. Die Wahl des Standortes unterstriecht die Beliebtheit des gesamten Ortes beim Hohenzollerischen Adel im 19. Jahrhundert
Dort nach links abbiegen. Nach wenigen Metern erfolgt der Abstieg auf einem Zick-Zack-Weg ins Tal. Bei Nässe kann es hier rutschig sein. Im Tal überquert man die Hauptstraße in Richtung „Schlösslemühle Ensisheim“. Vorbei an der Mühle und über die Bära, zweigt der Weg nach links ab und führt dann an der Bära entlang zurück durch das Tal bis zum Ausgangspunkt.




